Aktuelle Pressemitteilungen und Fotos

Vermittlung aktueller Kunst: Portrait Marina Abramovićs

Vorträge am Do, 18.10., 19 Uhr und Fr, 19.10., 15 Uhr, Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Marina Abramović zählt zu den bedeutendsten Performancekünstlerinnen unserer Zeit. Die donumenta 2012 widmet der Ausnahmekünstlerin, die mit ihren extremen körperbezogenen Aktionen seit Jahren rund vierzig Jahren sowohl Ort als auch Begriff und Materialität der Kunst maßgeblich erweiterte, ein Portrait. Es spricht Svetlana Racanović. Die Kuratorin kennt wie kaum eine zweite Karriere und Werk der aus Montenegro stammenden Performerin, die in der Jubiläumsausstellung der donumenta 2012 “14 x 14 –...

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12.10.2012

donumenta Pressekonferenz 26.9.2012

Die donumenta stellte der Presse ihr internationales Ausstellungsprojekt vor. Es führt unter dem Titel „14 x 14 – Vermessung des Donauraumes“ erstmals 14 der weltweit überzeugendsten Positionen aktueller Kunst aus den 14 Ländern des EU-Donauraumes in einer Ausstellung zusammen. Beiliegend finden Sie unsere Pressemappe sowie Pressebilder für Ihre Berichterstattung.

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26.09.2012

Logopaket donumenta 2012

Laden Sie sich hier die Logos der donumenta und des Vermittlungsprogramms donumenta+ herunter. Andere Dateiformate auf Anfrage.

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25.09.2012

Plaudern und Zuschauen beim Auspacken und Hängen

Die donumenta 2012 lädt vor Ausstellungsstart zur Künstlerbegegnung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Dienstag, 25.9.2012, 11 Uhr, 15 Uhr und 19 Uhr, Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Vier der 14 eingeladenen Künstler aus dem Donauraum geben bereits während des Aufbaus der Jubiläumsausstellung der donumenta 2012: "14 x 14 - Vermessung des Donauraumes. Positionen aktueller Kunst" am kommenden Dienstag, 25. September, vormittags um 11 Uhr und nachmittags um 15 Uhr im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Einblicke in ihre Arbeit: dOCUMENTA (13)-Künstler István Csákány aus Ungarn, der für die donumenta 2012 eigens ein neues Werk kreiert hat, der renommierte Videokünstler Pavel Brăila... mehr

Regina Hellwig-Schmid und Teilnehmer Ivan Bazak

Regina Hellwig-Schmid und Teilnehmer Ivan Bazak

20.09.2012

donumenta 2012 lädt Medien zur Pressekonferenz mit anschließender Preview

donumenta-Initiatorin und künstlerische Leiterin des internationalen Ausstellungsprojektes "14 x 14 - Vermessung des Donauraumes", Regina Hellwig-Schmid, stellt gemeinsam mit Dr. Agnes Tieze, Leiterin Kunstforum Ostdeutsche Galerie und Heiner Riepl, Leiter Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf im Rahmen zweier Pressekonferenzen mit anschließender Preview Vertreterinnen und Vertretern der Medien Anliegen, Inhalte, Struktur und Angebote der Ausstellung vor.

Es ist soweit: Am Donnerstag, den 27. September 2012, startet die donumenta 2012: 14 x 14 - Vermessung des Donauraumes. Positionen aktueller Kunst. in Regensburg und Schwandorf. Es handelt sich um das derzeit größte, modernste und renommierteste Ausstellungsprojekt internationaler aktueller Kunst in Ostbayern.14 bedeutende Künstlerpersönlichkeiten aus den 14 Ländern der EU-Makroregion, unter ihnen Marina Abramović, Ivan Bazak, Pavel Brăila, István Csákány, Biljana Djurdjević, Magdalena Jetelová,...mehr

12.09.2012

donumenta 2012 veröffentlicht Veranstaltungsprogramm: Künstlergespräche, Führungen und Vorträge

Die donumenta 2012 hat gemeinsam mit den Kooperationspartnern Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf sowie dem Donau-Einkaufszentrum ihr bislang dichtestes Programm zeitgenössischer Kunstvermittlung entwickelt. Die entsprechenden Pressetexte mit Angaben zu Formaten, Inhalten und Terminen finden Sie hier: mehr

06.09.2012

donumenta 2012 stellt Künstlerliste vor.

International bedeutende Künstlerpersönlichkeiten wie Marina Abramovic, Magdalena Jetelová, Anselm Kiefer, István Csákány und Biljana Djurdjevic machen die donumenta 2012 zum bedeutendsten Ausstellungsprojekt aktueller Kunst aus dem Donauraum. mehr

22.08.2012

donumenta-Stipendiaten in Schwandorf

Ausführlich stellten die beiden donumenta-2012-Künstler Ivan Bazak aus der Ukraine und Pavel Braila aus der Republik Moldau im Pressegespräch im Internationalen Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf ihre Kunstprojekte für die donumenta-Jubiläumsausstellung "14 x 14" - Vermessung des Donauraumes. Positionen aktueller Kunst. vor. mehr

Regina Hellwig-Schmid, Ivan Bazak

05.08.2012

Hintergrundinformationen zur donumenta 2012

Regina Hellwig-Schmid, künstlerische Leiterin der donumenta-Jubiläumsausstellung "14 x 14" - Vermessung des Donauraumes. Positionen aktueller Kunst. stellt das mehrteilige Ausstellungsprojekt an den jeweiligen Orten der Presse vor. Eine ausführliche Einladung nebst Presseinformationen, Hintergrundinformationen und einem Akkreditierungsformular finden Sie hier: mehr

Istvan Csakany und Regina Hellwig-Schmid auf der dOCUMENTA (13) in Kassel

25.06.2012

Im Dienst der Kunst

Die donumenta 2012 stellte im Ateliergespräch Mladen Miljanovic aus Bosnien-Herzegowina vor. mehr

07.05.2012

Die kulturelle Vermessung des Donauraumes mit Magdalena Jetelová und Anselm Kiefer

Pressemitteilung zur donumenta 2012: 14 künstlerische Positionen aus 14 Ländern des erweiterten Donauraumes. mehr

16.02.2012

Mystischer Minimalismus Berkan Karpats Licht- und Klang-Installation im donumenta ART LAB Gleis 1

REGENSBURG. Berkan Karpats künstlerische Arbeit sprengt Grenzen. Seine Raumpoeme zwischen High-Tech und Spiritualität „wirken unmittelbar sinnlich und nachhaltig anregend“. So formulierte Regina Hellwig-Schmid, Vorsitzende der donumenta, am Donnerstag bei der Eröffnung der Licht- und Klang-Installation IQRA im ART LAB Gleis 1 am Hauptbahnhof.

Changierend zwischen Okzident und Orient, zwischen Wissenschaft und Mystik beschäftigt sich der Münchner Künstler Berkan Karpat mit dem Koran als ästhetisches Manifest und übersetzt ihn in eine zeitgemäße künstlerische Sprache. Wie das aussieht? – Im 60 Meter langen, abgedunkelten Tunnel unter den Gleisen im Hauptbahnhof hängen zwei kleine Skulpturen. Von der Mitte des Tunnels aus richtet sich ein schwacher Lichtstrahl auf die eine und die andere Skulptur und projiziert ihre Schatten an das eine und das andere Ende des Tunnels.

Die eine Skulptur enthält in zwei mit Wasser gefüllten Kammern jeweils eine kleinformatige auf Folien kopierte Sure. Es sind die Suren 96 und 114. An ein Messgerät angeschlossen erzeugen die wassergefüllten Kammern Schwingungen. Ein Verstärker verwandelt sie in akustische Signale. „Das Wasser rezitiert den Koran, dessen Sinn sich in seinem Klang entfaltet“, erklärt Karpat. Indem der Künstler das Wasser den Koran zitieren lässt, bezieht er sich auf seinen kulturellen Hintergrund: „Die westliche Kultur orientiert sich eher am Licht, die orientalische am Klang.“

Cyberphysical Art

Von Cyberphysical Art spricht Karpat, wenn Kunstwerk und Betrachter in direkter Verbindung zueinander stehen, wenn sich Hören in Fühlen verwandelt. Das ermöglicht die zweite Skulptur. Der Körper wird durch die Berührung mit den Fingern in Schwingung versetzt. – Berkan Karpat hat dieses Werk für das ART Lab Gleis 1 konzipiert. In ihr rezitiert das Wasser den Koran im doppelten Sinne, zum einen in den Skulpturen Karpats und zum anderen in den Körpern der Ausstellungsbesucher*innen, die zum allergrößten Teil aus Wasser bestehen.

IQRA – Koranische Installation / Interaktion (biochemisch) Licht- und Klangwerk bis 29. September 2019, donumenta ART LAB Gleis 1, Hauptbahnhof Regensburg

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 14.00 - 19.00 Uhr, Donnerstag 14.00 - 21.00 Uhr
Artist Talk mit Berkan Karpat: Donnerstag, 5. September 2019, 19.00 Uhr
Galerienabend: Samstag, 21. September 2019 bis 23.00 Uhr
Kunstgespräche: jeden Donnerstag um 19.00 Uhr
Führungen: nach Rücksprache unter info@donumenta.de
Weitere Informationen unter:
www.donumenta.de
Bildunterschrift: In Wasser eingeschlossene Miniatur-Suren – Das Wasser rezitiert den Koran. (Foto: Bothner)

Der Koran flüstert: High-Tech-Mystiker im Kunsttunnel

REGENSBURG. Interaktiv und interdisziplinär – im donumenta ART LAB Gleis 1 geht es darum, wie Kunst in die Lebenswelt der Menschen hineinwirkt. Die raumgreifende Licht- und Klanginstallation des Künstlers Berkan Karpat thematisiert die Ästhetik des Korans. Besucher*innen erfahren in der Ausstellung wie hören zu fühlen wird.